
Begriffserklärung / Rutschentypen
Wer unsere Fotoberichte regelmäßig liest, wird wohl von Zeit zu Zeit auf Begriffe stoßen, die nicht auf Anhieb zu verstehen sind. In dieser Übersicht finden sich Fachbegriffe und Rutschentypen, die wir häufig in unseren Berichten verwenden und zum Grundwortschatz eines sportlichen Rutschers gehören. Achtung: in der Begriffserklärung werden herstellerspezifische Begriffe und Rutschennamen benutzt. Diese unterliegen dem Copyright der jeweiligen Hersteller.A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
| A |
![]() | The AbyssTM (Trichterrutsche) Trichterrutsche für Körperrutschbetrieb. Im Gegensatz zur Space-Bowl-Trichterrutsche folgt nach dem Trichter statt eines Tiefbeckens ein weiteres Röhrenstück und dann ein Flachwasserauslauf. Hersteller dieses Rutschentyps ist Klarer. Allgemeine Informationen unter dem Punkt Trichterrutsche. Zu finden ist diese Rutsche z.B. im Galaxy Erding. Es gibt ein vergleichbares Modell für Reifen, siehe Super Crater. |
![]() | Airtime Als Airtime bezeichnet man die Zeit, in welcher man sich von der Rutschfläche löst (z.B. an einer Welle oder einem Jump) und somit 0g auf den Körper wirken, man also quasi schwerelos ist. Auf Kamikaze-Rutschen kommt dieser Effekt häufig zustande. Auch auf Achterbahnen ist dieser Effekt oft anzutreffen. |
![]() | Ampelanlage Bei längeren, unübersichtlichen oder heftigen Rutschen kommt oft eine Ampelanlage zum Einsatz. Wie der Name schon sagt, darf erst bei grünem Licht der Anlage gestartet werden. |
![]() | AquaChoiceTM (Weichenrutsche) Die AquaChoice ist eine Weltneuheit. Dabei handelt es sich um eine Reifenrutsche, welche auf halber Strecke eine Weiche mit Gabelung besitzt, sodass sich der Rutscher für zwei Ausgänge entscheiden kann. Weltweit gibt es nur eine einzige AquaChoice, nämlich im Inselbad Bahia in Bocholt. Dort steht entweder ein transluzenter blauer, oder ein Turbo-Ausgang mit Daylight-Effekten zur Wahl. Hersteller ist Hartwigsen. |
![]() | AquaLoopTM / Looping Eine neue Extremrutsche auf dem Markt ist die Loopingrutsche. Nach einem sehr steilen Anlaufstück - teilweise mit Raketenstart (siehe auch AquaRocket) - gelangt der Rutscher ein einen leicht schräggestellten Looping. Dort wird er langsamer und nach dem Scheitelpunkt des Loopings wieder beschleunigt. Sollte der Rutscher den Looping nicht schaffen, kann er mittels einer Notausstiegsklappe aus der Rutsche befreit werden. Die Lizenzrechte am Looping hat Aquarena. |
![]() | AquaRacerTM Siehe auch Oval-Reifenrutsche. Im Prinzip ist diese Rutsche vom Aufbau her ähnlich dem einer Magic Eye oder Xtube, allerdings besteht die Rutsche nicht nur aus ovalen Elementen, sondern aus einer Kombination runder und ovaler Rutschensegmente. Der längste AquaRacer (214 m) steht im Subtropischen Badeparadies Weißenhäuser Strand. |
![]() | AquaRiverTM Siehe Wildbach. Spezifische Bezeichung eines Wildwasserflusses des Herstellers Hartwigsen. |
![]() | AquaRocketTM / Fallstart / Raketenstart Auf einigen sehr steilen Rutschen (meist Loopingrutschen) kommt der Raketenstart zum Einsatz. Der Rutscher stellt sich in eine Kabine und lehnt sich an der leicht geneigten Rückwand an. Es ertönt ein Countdown und unter den Füßen des Rutschers klappt eine Falltür nach unten weg, sodass der Rutscher in die Röhre fällt und somit sofort extrem beschleunigt wird. |
| B |
![]() | Black Hole Ist eine Röhrenrutsche im Inneren teilweise oder komplett dunkel und besitzt Lichteffekte, so spricht man von einer sogenannten Black Hole ("Schwarzes Loch"). Es gibt vielfältige Effekte für Black Holes. Gerade in dunklen, kurvenreichen Dunkelrutschen verliert man die Orientierung. Mögliche Effekte für eine Black Hole sind
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![]() | Boomerang Eine Rutschenhalfpipe startet mit einem steilen Drop nach unten, wo enorme Geschwindigkeiten erreicht werden. Dann rutscht man auf der anderen Seite der Halfpipe bergauf, dann wieder bergab... man pendelt so lange, bis man unten zum Stehen kommt. Diese Rutschen sind sehr heftig und nur für Reifenrutschbetrieb geeignet. Vertrieben werden solche Rutschen als Tsunami-Slide, Sidewinder, Halfpipe oder Boomerang. In unserer Umgebung gibt es nur einen einzigen, nämlich in Hoeven (NL). |
![]() | Breitrutsche / Wellenrutsche Die klassische Familienrutsche, wie sie oft in Freibädern zu finden ist. Einige Breitrutschen besitzen Mittelwellen, bei welchen man unter Umständen abheben kann. Breitrutschen gibt es in Breiten von 2 bis 4 m und sind meist ca. 15 m lang. Das Material, aus dem eine Breitrutsche besteht, ist GfK oder Edelstahl. |
| C |
![]() | Cannon Ball Kurze, steile Rutsche, die den Rutscher beschleunigt und aus der Rutsche in ein tiefes Becken katapultiert. Auch aus Edelstahl können diese Rutschen gefertigt sein. Vornehmlich in den Niederlanden und Belgien findet man diese Anlagen. |
![]() | Crazy Bob Siehe auch Crazy River. Unterschied: der Crazy Bob kommt ohne Gefälle aus, da der Reifen nur durch Wasserdruck angetrieben wird. |
![]() | Crazy River Ein Crazy River ist eine Art Wildbach für Reifen. Durch Stromschnellen und Ruhebecken rutscht man dem Auslauf entgegen. Meist sind Crazy Rivers offen ausgeführt und dürfen nur mit Reifen benutzt werden. |
![]() | CrystalTubeTM / Gläserne Röhre In Deutschland ist dieser Effekt mittlerweile häufig anzutreffen. Ein oder mehrere Rutschensegmente bestehen aus einem durchgehenden Glaselement, welches dem Rutscher den Eindruck vermittelt, er würde aus der Rutsche fallen. Ein starker Effekt, der sowohl von innen als auch von außen interessant ist. |
| D |
![]() | Daylight-Effekte Durch lichtdurchlässige Rillen in einer lichtundurchlässigen Rutschenröhre erscheint die Geschwindigkeit subjektiv höher. Gerade in Black Holes und Turborutschen kommen Daylight-Ringe oft zum Einsatz. Da sie nur durch das Tageslicht beleuchtet werden, entfallen Wartungsarbeiten. Auch andere Motive als Ringe sind möglich. |
![]() | Drehkreuzanlage Um einen optimalen Sicherheitsabstand zu gewährleisten, wird gerade an Turborutschen meistens ein Drehkreuz installiert. Bei grünem Licht kann der Rutscher das Drehkreuz passieren. Erst nach Verlassen der Auslaufzone durch ein weiteres Drehkreuz kann der nächste Rutscher am Einstieg durch das Drehkreuz gehen und starten. |
![]() | Drop Als Drop bezeichnet man eine längere Abwärtsstrecke der Rutsche. Gerade bei Turborutschen durchrutscht der Benutzer zum Teil sehr steile Drops. |
![]() | Dunkelrutsche siehe Black Hole |
| F |
![]() | Fall(tür)start siehe AquaRocket |
![]() | Flugrutsche siehe Cannon Ball |
![]() | Flachwasserauslauf Ein recht schmales Auslaufbecken für Röhren- und Freirutschen. Das Wasser ist recht flach, die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 20 - 30 cm. Im Gegensatz zum Sicherheitslandebecken befindet sich keine Treppe im Becken. |
![]() | Freefall-Rutsche Freefall-Rutschen sind meist offene, sehr steile (45° - 70°) Rutschen, welche keinerlei Kurven besitzen. Nach dem Steilstück folgt entweder eine Bremsgerade oder direkt ein Fangbecken. Sind zusätzlich Wellen in der Rutsche eingearbeitet, so spricht man von einer Kamikaze-Rutsche. |
![]() | Freirutsche siehe Wasserrutsche offen |
| H |
![]() | Halfpipe siehe Boomerang |
![]() | Helix Eine Spirale, die durchrutscht wird, also eine gewundene Kurve mit Gefälle. Eine 180°-Helix z.B. ist also ein Halbbogen. Es wird unterschieden in Abwärts- und Aufwärtshelix, wobei letztere in Rutschen so gut wie nie zum Einsatz kommt. Die Mehrzahl von Helix ist Helices. |
![]() | High FlyTM (Sprungschanze) Eine Extremrutsche aus dem Hause Klarer. Der Rutscher rast zuerst durch eine kurze, aber sehr steile, kastenförmige Rutsche, bevor er diese verlässt, mehrere Meter weit fliegt und dann auf einer weichen Fläche landet. Flugweiten von bis zu 7 Metern sollen auf diesen Rutschen schon erzielt worden sein. In Erding, Filderstadt und Deggendorf finden sich diese Rutschen in Deutschland. |
![]() | Hinweisschild (Rutschanleitung) Hinweisschild, wie eine Rutsche zu benutzen ist. Von dieser Anleitung kann man Mindestalter, Voraussetzungen, Schwierigkeitsgrad der Rutsche und manchmal auch die Starthöhe und Länge der Rutsche ablesen. Mehr Infos zur Rutschanleitung ganz oben auf dieser Seite. |
| J |
![]() | Jump Ein Jump ist ein kleiner Hügel in der Rutsche, an welchem der Rutscher bei hoher Geschwindigkeit den Kontakt zur Rutschfläche verliert und erst am Ende des Jumps wieder Kontakt mit der Rutschenfläche hat. Geschieht dies, so spricht man von Airtime. |
| K |
![]() | Kinderrutsche Recht enge offene oder übertunnelte Wasserrutsche, welche gerade auf Kinder abgestimmt ist. Oftmals dürfen Erwachsene solche Rutschen nicht mehr benutzen, da sie nicht breit genug sind. |
![]() | Kinder-Turborutsche Kinder-Turborutschen sind oft recht schnelle Röhrenrutsche, welche gerade auf Kinder abgestimmt ist. Oftmals dürfen Erwachsene solche Rutschen nicht mehr benutzen. Mit der richtigen Rutschtechnik sind diese Rutschen meist sehr schnell und die Auslaufbecken sind teilweise zu kurz, sodass man über den hinteren Beckenrand hinausrutscht. |
![]() | Kombi-Rutsche Verschiedene Rutschentypen werden kombiniert, d.h. eine Freirutsche wird kurzzeitig z.B. zu einer Röhrenrutsche oder eine Tunnelrutsche hat ein Speedsegment verbaut. Die Möglichkeiten sind sozusagen unbegrenzt. |
| L |
![]() | Loopingrutsche siehe AquaLoop |
| M |
![]() | Magic EyeTM / Magic OvalTM / Magic TubeTM siehe Oval-Reifenrutsche |
![]() | Master BlasterTM / Uphill Coaster (Wasserachterbahn) Reifenrutsche mit Bergaufstrecke, welche durch sehr starke Wasserdüsen ermöglicht wird. Je nach Länge können mehrere Aufwärtspassagen eingebaut sein. An die offene Strecke schließt sich meist ein Röhrenteil an. Auch die neuen Xtubes von Wiegand-Maelzer können Aufwärtsstrecken haben. |
![]() | Mattenrutsche In Deutschland sind Mattenrutschen nur selten anzutreffen. Die Rutsche wird dabei kopfüber auf einer Schaumgummi- oder Neoprenmatte berutscht, der Rutscher hält sich an den Haltegriffen fest. Röhren-, Frei- und auch Steilrutschen werden manchmal als Mattenrutschen genutzt. |
![]() | Monitor Über einen Monitor wird per Videoüberwachung der Auslaufbereich sichtbar, sodass der Rutscher weiß, wann die Rutsche frei ist. |
| O |
![]() | Opazität Eine opake Wasserrutsche ist lichtundurchlässig, d.h. im Inneren dunkel. In einem solchen Fall spricht man auch von einer sogenannten Black Hole. |
![]() | Oval-Reifenrutsche Ovale Reifenrutschen werden immer beliebter. Sei es Xtube (Wiegand-Maelzer), Magic Eye (Klarer), Magic Tube (Hartwigsen) oder Magic Oval (Van Egdom), das Prinzip ist immer das gleiche: da die Rutsche einen augenförmigen Querschnitt hat, ist bei gleicher Höhe viel breiter. Durch die Breite werden Überholvorgänge ermöglicht und die Rutschen haben hohe Kapazitäten. Meistens sind Daylight-Effekte eingebaut. |
| P |
![]() | Plumpsauslauf Die Rutsche endet nicht in einem Flachwasserlandebecken, sondern hört einfach mehrere Zentimeter über dem Wasserspiegel eines tieferen Beckens auf. Somit wird man mit viel Schwung aus der Rutsche geschleudert. |
| R |
![]() | Raketenstart siehe AquaRocket |
![]() | Reifenrutsche (Röhrenrutsche 1500 / 2000) Reifenrutschen sind im Prinzip Röhrenrutschen mit einem größeren Durchmesser. Auch in Reifenrutschen lassen sich Lichteffekte einbauen. Meist stehen zum Rutschen Einzel- oder Doppelreifen zur Verfügung, doch auch Dreierreifen gibt es. Das Rutschen ohne Reifen ist meist nicht gestattet. Reifenrutschen von Roigk (Typ "Star Gate") haben einen Durchmesser von riesigen 2 m. |
![]() | Röhrenrutsche 1200 Die klassischen Röhrenrutschen mit einem Durchmesser von 1200 mm, wie sie in vielen Bädern zu finden sind. Teilweise sind diese Röhrenrutschen deutlich länger als 100 m. Gerade bei älteren Rutschen diesen Typs sind viele Jumps und Steilkurven verbaut. Ist die Rutsche mit Lichteffekten versehen, so spricht man von einer Black Hole. |
![]() | Ruhebecken siehe Zwischenbecken |
![]() | Rutschanleitung siehe Hinweisschild |
![]() | Rutschmatte Neopren- oder Schaumgummimatte zum Rutschen auf speziellen Rutschen (kopfüber). Siehe auch Mattenrutsche. |
| S |
![]() | Sammelbecken siehe Zwischenbecken |
![]() | Schwarzes Loch siehe Black Hole |
![]() | Seitenwand In Kurven von Freirutschen werden meist Seitenwände angebracht, damit die Rutscher bei zu hohen Geschwindigkeiten nicht aus der Rutsche fallen und damit kein unnötiger Wasserverbrauch durch Überschwappen entsteht. |
![]() | Sicherheitslandebecken Der Rutscher wird aus der Rutschlinie ins breite Flachwasserbecken geleitet und kann dieses dann mittels Treppe verlassen. Dieses Becken ist breiter als ein normaler Flachwasserauslauf. |
![]() | Sidewinder siehe Boomerang |
![]() | Sofa-Auslauf Bei einem Sofa-Auslauf wird der Rutscher durch eine schräge Fläche unter Wasser abgebremst und in das tiefere Becken geleitet. Diese Ausläufe kommen zum Einsatz, wenn die Rutsche in ein bestehendes Becken mündet und nicht in einem separaten Landebecken. |
![]() | Space Bowl siehe Trichterrutsche |
![]() | Spritzschutz Ein Spritzschutz wird entweder in Kurvenelementen von Freirutschen (siehe Seitenwand) oder an Auslaufbecken von schnelleren Rutschen angebracht, damit kein Wasser durch Überschwappen verschwendet wird. Gerade bei Freefall-Rutschen würde sonst eine erhebliche Menge Wasser aus dem Becken schwappen. |
![]() | Sprungschanze siehe High Fly |
![]() | Super CraterTM Trichterrutsche für Reifen. Im Gegensatz zur Space-Bowl-Trichterrutsche folgt nach dem Trichter statt eines Tiefbeckens ein weiteres Röhrenstück und dann ein Flachwasserauslauf. Hersteller dieses Rutschentyps ist Van Egdom. Allgemeine Informationen unter dem Punkt Trichterrutsche. |
| T |
![]() | Theming Thema der Rutsche, z.B. eine Felslandschaft oder eine Unterwasserwelt. Der Effekt wird durch Lichteffekte oder Aufbauten um die Rutsche (z.B. Pflanzen, Kunstfelsen) erzielt. Einige schön thematisierte Rutschbahnen befinden z.B. im Aquabasilea Pratteln (CH) oder im Alpamare in Bad Tölz. |
![]() | Transluzenz Eine transluzente Rutsche ist lichtdurchlässig. |
![]() | Trichterrutsche Trichterrutschen bestehen aus zwei Teilen. Der erste Teil der Rutsche ist eine steile, schnelle Turborutsche, bei welcher man stark beschleunigt. Mit sehr hoher Geschwindigkeit gelangt man nun in einen etwa 8 m großen Trichter, in welchem man einige Runden dreht. Hat man nicht mehr genug Schwung, so wird man langsamer und fällt durch das Loch in der Mitte in das darunter liegende Tiefbecken. Es gibt noch weitere Modelle von Trichterrutschen. Beim Typ Super Crater (Van Egdom) wird die Rutsche mit Reifen berutscht und nach dem Trichter folgt ein weiteres Stück Röhrenrutsche, bevor man im Flachwasserauslauf landet. Der Typ Abyss (Klarer) ist vom Prinzip genauso, nur wird er ohne Reifen als reine Körperrutsche berutscht. |
![]() | Tsunami Slide siehe Boomerang |
![]() | Tunnelrutsche Tunnelrutschen sind Freirutschen, welche mit einer Makrolonabdeckung abgedeckt sind, um sie vor der Witterung zu schützen. Einige Tunnelrutschen bestehen aus Edelstahl, wodurch die Rutscheigenschaften noch besser sind. |
![]() | Turborutsche (Röhrenrutsche 800) Turborutschen sind enge, steile Röhrenrutschen, in welchen man sehr hohe Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h erreichen kann. Da die Röhren sehr eng sind, wirken in den Kurven teilweise sehr hohe Kräfte auf den Körper. Je nach Gefälle und Kurvenradius kann eine solche Rutsche bis zu 3g Beschleunigung aufbringen. |
| W |
![]() | Wasserrutsche offen Die typische Freibadrutsche. Offene Wasserrutschen sind keine Röhrenrutschen, sondern Halbschalen. Die Rutsche kann entweder erdverlegt oder auf Ständern aufgestellt sein. Meist sind diese Rutschen nicht besonders schnell und eher familientauglich. Um ein Herausfallen in den Kurven zu verhindern, werden teilweise Seitenwände eingebaut. Wird eine solche Rutsche als Ganzjahresrutsche betrieben, so wird sie meist mit einer Haube übertunnelt. |
![]() | Wasserschanze siehe High Fly |
![]() | Wildbach Erdverlegte Wannenrutschbahn, vornehmlich aus eckigen Elementen. Durch Staudämme, Strömungen und Gumpen rutscht man unterwegs durch mehrere Wassertiefen. Da auf der Rutsche sehr viel Wasser fließt, sind Unterspülungen möglich. Auch halbschalenförmige Elemente kommen manchmal zum Einsatz. Die meisten Wildbäche verlaufen außen, starten und enden aber innen und sind somit ganzjährig nutzbar. |
![]() | Wildwasserfluss siehe Wildbach |
| X |
![]() | XtubeTM Oval-Reifenrutsche der Firma Wiegand-Maelzer. Im Gegensatz zu anderen Ovalrutschen sind bei Xtubes die Kurvenelemente verdreht, sodass man stark hochschleudert und der Spaßfaktor erhöht wird. Auch Aufwärtspassagen gibt es manchmal in Xtubes. Mehr Infos unter Oval-Reifenrutsche. |
| Z |
![]() | Zeitmessanlage Einige Rutschen bieten eine Zeitmessung. D.h. der Start der Rutschers sowie das Eintauchen wird je mit einem Lichtsensor erfasst. Die Zeitdifferenz wird dann auf einer Anzeigetafel präsentiert. Einige Anzeigetafel zeigen auch noch Tagesbestzeiten und Rekorde an, auch die Anzeige der Rutschgeschwindigkeit ist möglich. An manchen Rutschen fängt die Zeitmessung bereits bei Grünlicht der Ampel an zu laufen. |
![]() | Zwischenbecken In Wildbächen, Rafting Slides, Crazy Rivers, Crazy Bobs und anderen vergleichbaren Rutschen gibt es manchmal Zwischenbecken, in welchen man zum Stehen kommt und einige Zeit in diesem Becken verweilen kann, bevor man weiterrutscht. Teilweise sind interessante Lichteffekte in diesen Becken eingebaut. |
































































