
Der Hanse Dom liegt in Stralsund, einer Hansestadt an der Ostsee, in unmittelbarer Nähe zur Insel Rügen. Der Hanse Dom ist ein Freizeitzentrum mit Fitnessclub, Saunalandschaft, Gesundheitszentrum und - ganz wichtig - der "Seestern-Therme", einem großen Erlebnisbad. Direkt auf dem Gelände liegt zudem eine Hotelanlage. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut, da man entweder mit dem Bus oder dem PKW bequem das Freizeitzentrum erreichen kann. Für die Besucher gibt es einen großen, kostenlosen Parkplatz.

Der Eingangsbereich:

An der Kasse zahlt man für 4 Stunden 12,50 Euro; Kinder zahlen 10 Euro. Die Tageskarte ist jeweils 2 Euro teurer. An Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien kommt allerdings noch ein Zuschlag von 2 Euro pro Tarif obendrauf. Im Folgenden erhält man einen Chipcoin, der zum Abschließen der Schränke, zum Zahlen in der Gastronomie und zum Freischalten anderer Bereiche (z.B. Sportbad oder Sauna) dient.
Rechts an der Kasse vorbei gelangt man in den Umkleidebereich:

Dann geht's auch schon ins Bad! Die architektonisch interessante Halle ist sehr hell und macht beim Betreten direkt einen angenehmen Eindruck. Die Gestaltung der Halle ist absolut top! Durch die vielen verwendeten Natursteine, Felsen und Pflanzen kommt Dschungel-Feeling auf - erinnert fast schon an Center Parcs. Auch liebevolle Details, wie z.B. Skulpturen oder Wasserspeier, wurden nicht vergessen und fügen sich perfekt ein. Man fühlt sich direkt wohl!
Wenn man ins Bad gelangt, steht man vor dem Wellenbecken:

Das Wellenbecken ist recht groß und hat eine nach hinten abfallende Wassertiefe. Die Wellen sind hoch und kräftig, hat uns wirklich gut gefallen. Der Wellenbetrieb erfolgt stündlich und wird mit Kirchenglocken angekündigt.

Auf der linken Seite gibt es einen Wellenkanal, der weiter hinten links in einen Strömungskanal übergeht:

Blick von der anderen Seite:


Auch die Stirnseite des Beckens ist schön gestaltet:

An der vorderen Seite des Beckens zweigt ein Ausläufer ab, der als Tempel gestaltet ist:

In diesem "Tempieto Tropicana" befinden sich diverse Wassereffekte, zudem kann ein Wasserfall gestartet werden. Macht wirklich viel her und ist eine gute Möglichkeit, diesen Teil des Wellenbeckens zu nutzen. Nebenan sind noch zwei Whirlpools zu finden, einer davon leicht erhöht auf einem Schiff. Wirklich super gestaltet und passend zur Lage direkt an der See.

Geht man den Weg weiter, so kann man über Treppen eine Etage höher gelangen:


Hier liegen auch die drei Landebecken der Röhrenrutschen, doch dazu später mehr.

Erst einmal gehen wir ein Stück weiter:

Herzlich willkommen im interessantesten Bereich! Denn von hier aus gelangt man zu allen Wasserrutschen des Hanse Doms. Vier Stück gibt es hier, für jeden Anspruch und jedes Alter hält das Bad die passende Rutsche bereit.
Auf der linken Seite befindet sich die gelbe Breitrutsche, die wieder hinunter ins Hauptbecken führt:


Lustigerweise ist diese Rutsche laut Anleitung erst ab 9 bzw. 10 Jahren freigegeben, was ich aber eher für einen Fehler auf dem Schild halte. Denn es sind sehr viele kleine Kinder gerutscht, zum Teil auch in Begleitung ihrer Eltern. Es ist auf jeden Fall eine Familienrutsche. In der Mitte hat die Rutsche eine Welle, an der man aber leider nicht abhebt.

Diese ist die wohl familienfreundlichste Rutsche des Bades. Unter der Rutsche wurde ein Kinderbereich erbaut, der allerdings, wenn man sich den Rest des Bades anschaut, verhältnismäßig klein geraten ist.
Der Landebereich der Breitrutsche:

Das Becken geht dann in einen Strömungskanal über und führt wieder ins Wellenbecken zurück:


Rechts neben der Breitrutsche liegen zwei Schwimmschleusen nach draußen:

Nutzt man die rechte Schleuse, so gelangt man direkt zum Highlight des Bades:

Zum Wildwasserbach! Soviel vorweg: das ist nach dem "Razenden Rivier" im belgischen Hengelhoef die heftigste Wildwasserbahn, die ich kenne. Leider ist diese Rutsche nur einmal pro Stunde für 10 Minuten in Betrieb, sodass sich zu diesen Zeiten natürlich alle Badegäste hier tummeln. Zum Betrieb sind immer mehrere Aufsichtspersonen nötig, die auf die Sicherheit und die Einhaltung der Rutschanleitung achten, aber auch immer einen lustigen Spruch parat haben.

Der Wildwasserbach ist ab 12 Jahren freigegeben und misst eine Gesamtläge von 92 Metern. In die Bahn sind zwei Zwischenbecken integriert. Sagenhafte 800 Liter Wasser müssen pro Sekunde durch die Bahn gepumpt werden! Die Anlage ist komplett im Außenbereich verlegt, da sich Einstieg und Auslauf aber innen befinden, kann man die Rutsche das ganze Jahr über nutzen. Die Rutsche ist eine der ersten Wildwasserflüsse von Klarer, daher wirklich ein Geheimtipp unter Rutschenfreunden.

Durch die durchsichtigen Lappen schwimmt man erst einmal ein Stück nach draußen, denn dort befindet sich der eigentliche Start des Wildwasserbaches. Dann kann's ja losgehen!
Nach dem Start geht es zunächst rechtsherum:

Dann kommt die erste Linkskurve:

Das Rutschgefühl ist hier wirklich heftig. Das Wasser reißt einen einfach so mit. Wie bei Wildwasserrutschen typisch, hat die Rutschenrinne keine Halbschalenform, sondern ein eckiges Profil. Das führt dazu, dass man in den Kurven richtig schön gegen die Wände geworfen wird. Blaue Flecken und Prellungen gehören da schon fast dazu, Rutschen ist halt ein harter Sport! ;)
Nach der Linkskurve rutscht man durch einen kleinen Richtungswechsel, dann folgt das erste Zwischenbecken:

Wenn man sich anstrengt, kann man es sogar schaffen, sich vom Sog zu befreien und ins Becken zu gelangen. Es ist allerdings wirklich schwierig, da man bereits hier so schnell ist, dass man normalerweise daran vorbeigespült wird. Mehrere Jugendliche meinten auch, ihre Hände ausstrecken und andere Badegäste dann ins Becken ziehen zu müssen, was aber fehlschlug und zudem noch verboten ist. Auf den Fotos erkennt man die Strömung leider nicht gut, da ich diese geschossen habe, während der Bach noch befüllt wurde.
Nach dem Becken geht es rechtsherum weiter:

In dieser langgezogenen Rechtskurve wird man kontinuierlich schneller, für einen Wildwasserfluss sogar sehr schnell. Auf dem Onride-Video kommt das leider nicht so extrem herüber, wie es sich in echt rutscht. Man baut wirklich zunehmend Geschwindigkeit auf und wird von den Wassermassen mit Höchstgeschwindigkeit mitgerissen. Absoluter Überraschungseffekt! Keine Center-Parcs-Wildwasserbahn und kein andere Kunststoff-Wildwasserfluss kommt dort geschwindigkeitsmäßig auch nur annähernd heran.
Danach durchrutscht man eine Grotte:

Und dann gelangt man zur eindeutig heftigsten Stelle der Anlage!

Kurz vor dem nächsten Becken kommt plötzlich eine Linkskurve. Diese erkennt man im obigen Foto gut, rechts neben dem Spiegel - dort, wo die Seitenwand an die Kurve angebaut ist. Hier donnert man mit Highspeed hinein und wird durch die Fliehkräfte in die Kurve geschlagen. Da in der Kurve viel Wasser fließt, geht man hier öfter mal auf Tauchstation. Das Becken zu erreichen, ist auch hier fast unschaffbar.
Nachdem man am Becken vorbeigerissen wurde, gibt es plötzlich eine Schwelle in der Rutsche. Doch man ist so schnell, dass man diese überfliegt! Man hebt tatsächlich ein Stück ab und gleitet sanft darüber hinweg. Auf einer Wildwasserrutsche hatten wir so etwas zuvor noch nicht erlebt.
Nach der Schwelle durchrutscht man nach einem Schlenker eine Rechtskurve und gelangt in eine weitere Grotte:

Diese kündigt bereits das Ende der Rutsche an. Normalerweise würde am Ende der Bahn ein Wasserfall dafür sorgen, dass nicht soviel Zugluft in die Halle gelangt, aber der Wasserfall war abgeschaltet. Möglicherweise aus dem Grund, dass es draußen recht warm war.
Dann landet man unkontrolliert im Landebecken im Keller des Bades:

Im Landebecken befindet sich eine sehr starke Strömung, durch die man regelrecht unter Wasser gezogen wird. Man hat Mühe, sich wieder nach oben zu kämpfen. Dieser Wildwasserfluss ist zu Recht ab 12 Jahren freigegeben, Nichtschwimmer sollten hier nichtmal die Idee haben, zu rutschen.
Der Wildwasserfluss ist einfach nur genial! Eine derart schnelle Wildwasserrutsche habe ich noch nie zuvor erlebt. Man ist so schnell, dass man die Zwischenbecken nur mit viel Übung erreichen kann, sonst wird man einfach dran vorbei gespült. Die Schwellen überfliegt man mit Airtime. Selbst der Razende Rivier in Hengelhoef (B) ist nicht so schnell. Positiv ist auch die sehr schöne Szenerie der Anlage, denn der Bach verläuft durch eine Felslandschaft, die wirklich eindrucksvoll aussieht. Insgesamt eine sehr rasante Anlage, die uns sehr überrascht hat.
Links neben dem Einstieg des Wildwasserflusses befindet sich der Durchgang ins Außenbecken:


Der Mittelteil:

Hier sind Bodensprudler, Schwallduschen und Sprudelliegen integriert. Auch der Außenbereich ist mit der großen Steinsäule wirklich schön gestaltet.
Der hintere Bereich:

Um dorthin zu gelangen, muss man zuerst durch ein Felsenportal hindurchschwimmen, ist sehr schön gemacht. Auch im Hintergrund des Beckens wurde viel mit Felsen gearbeitet. In der Mitte des Beckens befindet sich eine Wasserfallgrotte.
Um die Grotte herum strömt ein Strömungskanal:

Hinter dem Beckenbereich gibt es noch den sogenannten "Seestern-Park", der im Großen und Ganzen ein Abenteuerspielplatz ist. Diverse Outdooraktivitäten werden hier angeboten. Aufgrund des miesen Wetters haben wir diesen Bereich allerdings nicht besucht.

Vom Außenbecken aus erkennt man auch die anderen drei Rutschen des Bades:

Die Röhrenrutschen von Klarer! Auf der Klarer-Homepage sowie in deren Prospekten findet man zu Hauf Bilder dieser Rutschenanlage, da sie eine der ersten Großprojekte war. Mit einer Turbo-, Black-Hole- und Röhrenrutsche ausgestattet, bietet der Komplex drei komplett unterschiedliche Rutschen und somit viel Abwechslung.

Und genau da gehen wir jetzt hin! Die Wendeltreppe, die zu den Rutschen führt:

Alle Rutschen starten von einem Raum aus:

Sehr gut ist, dass man mithilfe von Geländern Wartebereiche abgegrenzt hat, sodass bei größeren Besuchermengen nicht alle kreuz und quer im Raum verteilt stehen. Die Warteschlangen werden somit geordnet und es gibt kein Gedrängel. Übrigens ist auch im Rutschenbereich die Gestaltung sichtlich gelungen - erstaunlich, was für eine angenehme Atmosphäre durch den Gebrauch von Naturstein geschaffen wurde.
Beginnen wir ganz rechts bei der 44 m langen Turborutsche:

Diese ist mit einem Drehkreuz abgesichert und ab 10 Jahren freigegeben. Der Hersteller der Rutsche ist auch hier Klarer. Die gelbe Röhre hat von außen hellgrüne Flecken, wodurch eine Art Schlangenmuster zustande kommt. Beim Rutschen gibt das einen schönen Effekt.
Der Start:

Am Anfang geht es recht steil abwärts:


Die Turborutsche zeichnet sich besonders durch ihr langes, steiles Gefälle aus. Dieses ist nahezu identisch mit der Turborutsche im Wonnemar Ingolstadt. Man beschleunigt beachtlich und kommt auf eine sehr hohe Geschwindigkeit. Man wird immer schneller und schneller, bis man eine Geschwindigkeit von (laut Bad) 50 km/h erreicht hat. Die Geschwindigkeit erscheint mir durchaus realistisch: für die 44 m braucht man etwa 4 Sekunden, was eine Durchschnittgeschwindigkeit von rund 40 km/h ergibt. Da man am Anfang sicherlich schneller ist als am Ende, kommen 50 km/h tatsächlich hin. Die Rutsche ist also wirklich verdammt schnell!

Nach der Gefällstrecke schießt man in eine Rechtskurve:

Diese ist schön G-lastig; man wird recht stark in die Kurve gepresst. Besonders, wenn man mit viel Schwung startet, kommen die Kräfte gut zur Geltung. Man hat Mühe, die Augen offen zu halten, denn es spritzt sehr viel Wasser auf. Nach der Kurve folgt noch eine kurze Gerade, dann ist die Rutsche zu Ende.
Nach 44 m Geschwindigkeitsrausch endet die Rutsche in einem Flachwasserauslauf:

Dieses verlässt man durch ein Drehkreuz, sodass oben der Nachrutschende grünes Licht bekommt und starten darf.

Die Turborutsche ist top, sie ist vergleichbar mit der im Wonnemar Ingolstadt. Lange, gerade Steilstrecke, danach eine Linkskurve und dann das Landebecken. Macht wirklich Spaß, da die Turborutsche sehr schnell ist! Zudem ist sie erstklassig verarbeitet. Keine einzige Fuge spürt man - der Rücken dankt. Auch ist die Landung überraschend angenehm. Eine Zeitmessanlage wäre an dieser Rutsche sicherlich eine Attraktion, sodass man immer versuchen könnte, besser zu sein als der Vorausrutschende.
Links neben der Turborutsche starten die anderen beiden Röhren:

Rechts kann man sich in die rote Röhrenrutsche stürzen:

Der Einstieg ist mit einem Monitor ausgestattet, der allerdings defekt bzw. nicht eingeschaltet war.


Die Röhrenrutsche hat ein ähnliches Farbmuster wie die Coca-Cola-Turborutsche in Gevelsberg - rot mit blauen Punkten. Eine Teilstrecke der Rutsche ist dunkel mit leuchtenden Figuren.
Die Rutsche besteht vom Verlauf her im Großen und Ganzen aus zwei Spiralen - die erste linksherum, die zweite rechtsherum:

Diese Rutsche ist relativ familienfreundlich, da sie nicht zu schnell ist. Mit der richtigen Rutschtechnik kann man trotzdem in den Richtungswechseln etwas Geschwindigkeit herausholen. Mit 100 m Länge hat man ein langes Rutschvergnügen und bedingt durch die Lichteffekte ist es auch nicht so eintönig.
Das Landebecken mit der Nummer Zwei:

And last but not least, die Black Hole, die ein Stück höher startet als die anderen Rutschen:


Diese hat neben er zeitgesteuerten Ampel zusätzlich einen Monitor, der die Landebecken zeigt. Somit kann man erkennen, wann der Vordermann gelandet ist. Die Ampelphase ist leider sehr lang, sodass es noch etliche Sekunden nach Ankunft des Vordermannes dauert, bis die Ampel auch auf Grün schaltet.
Die Rutsche hat von außen ein Streifenmuster:

Die Black Hole ist vor allem eines: Black. Viele Lichteffekte gibt es in der Rutsche nicht. Der Anfang der Rutsche ist schon spaßig: die Rutsche beginnt nämlich direkt mit einer steilen Kurve, die aber stockfinster ist und man diese somit nicht erahnen kann. Nach der Kurve durchrutscht man mit hoher Geschwindigkeit eine dunkle Rechtshelix.
Nach dieser Spirale folgt eine lange Gerade, auf der man Speed aufbaut:

Dann folgt normalerweise das hier:

Einer der berühmten Wasservorhänge mit Projektor. Auch im Hanse Dom funktioniert dieser Effekt nicht mehr. Das Bad ist somit in guter Gesellschaft mit der Bergischen Sonne Wuppertal, dem Weißenhäuser Strand, dem Wonnemar Wismar, Calypso Saarbrücken, Fürthermare Fürth und zig anderen Bädern der Bundesrepublik, wo dieser Effekt ebenfalls nicht mehr in Betrieb ist. Früher war das ein so begehrter und genialer Effekt, heutzutage wartet man ihn nicht mehr und daher kann man einen funktionieren Wasservorhang in einer Rutsche schon fast als Rarität bezeichnen.
Nach dem eigentlichen Wasserfall gibt es einen Jump:

Und es geht kurvenreich weiter:

Nach dem Jump gibt es eine Rechtskurve mit leuchtenden Figuren, dann einen kleinen Schlenker und dann eine Linksspirale mit Runninglights (Lauflichtringe). Zum Schluss wechselt man noch einmal die Richtung und gelangt dann direkt aus der Rechtskurve ins Landebecken.

Der Flachwasserauslauf:

Die Black Hole hat uns gut gefallen, sie ist schön dunkel und hat einen thrilligen Verlauf, da man die Kurven nicht erahnen kann. Schon am Anfang gibt es eine Überraschung, da man in der Steilkurve direkt absackt und im Dunkeln verschwindet. Wenn jetzt noch der Wasserfall wieder funktionieren würde, wäre die Rutsche perfekt.
Alle drei Landebecken nebeneinander:

Alle drei Röhrenrutschen sind sehr sauber verarbeitet und lassen sich gut rutschen. Vor allem die Turborutsche ist ein Highlight, doch auch die beiden anderen Rutschen machen großen Spaß.

Zum Abschluss noch ein Blick auf das Radisson-Blu-Hotel, welches sich auf dem Gelände befindet:

Fazit: Der Hanse Dom ist eines der besten Erlebnisbäder Norddeutschlands. Die heftige Wildwasserrutsche rechtfertigt für Rutschenfans jeden einzelnen Anfahrtskilometer. Auch die anderen Rutschen sind wirklich gut und die Gestaltung im Bad weiß zu überzeugen. Die Vielfalt an Becken und Wasserattraktionen ist sehr groß, es ist somit für jeden etwas dabei. Das Personal ist in der ganzen Anlage hochmotiviert und freundlich, einfach vorbildlich. Für kleinere Kinder sind die Angebote im Hanse Dom allerdings begrenzt, da der Kinderbereich klein ist und die Rutschen erst ab 10 Jahren oder höher freigegeben sind. Insgesamt aber eine klare Empfehlung und ein absolutes Muss, wenn man in der Gegend ist!
| Bewertung (Schulnotensystem) | |
|---|---|
| Gestaltung / Theming | ++ |
| Vielfalt der Wasserangebote | + |
| Hygiene | ++ |
| Temperatur | ++ |
| Rutschen | ++ |
| Gastronomie | + |
| Umkleiden | + |
| Sanitäre Anlagen | ++ |
| Personal (Bademeister) | ++ |
| Personal (Kasse) | ++ |
| Eintrittspreis | O |
| Gesamtwertung | ++ |
| ++ sehr gut; + gut; O befriedigend; Θ ausreichend; - mangelhaft; -- ungen. Die Bewertung der Wasserrutsche(n) zählt doppelt! | |





